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Dorina Hecht arbeitet seit 2007 als freie Kunsthistorikerin und Autorin mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössische europäische und afrikanische Kunst.

Sie hat bislang zwei Bücher herausgegeben, zuletzt den Werkkatalog Dorothea Franz – Von Menschen und Bildern (2013).

2010 publizierte sie zusammen mit dem Sammler Günter Kawik das 488-seitige Buch Afrika und die Kunst - Einblicke in deutsche Privatsammlungen. Es wurde in zahlreichen Medien lobend erwähnt, unter anderem in WELT, Handelsblatt und bei Deutschlandradio Kultur (Auswahl der Pressestimmen siehe >>).

Sie kooperierte mit Künstlern, Sammlern und Galerien, darunter die Galerie Peter Herrmann in Berlin.


Von 1997 bis 2005 studierte Dorina Hecht Kunstgeschichte und Bildende Kunst an der Universität Greifswald, der UdK und der Humboldt-Universität, Berlin sowie der Jagiellonen-Universität Krakau (Polen).

2005 schloss sie ihr Studium ab als Magister Artium in Kunstgeschichte mit einer Arbeit über das Ausstellungsprojekt Afrika Remix und über das Ausstellungskonzept von Jean-Hubert Martin und Simon Njami.

2010 wurde sie durch das Auswärtige Amt gefördert für die Arbeit an dem Ausstellungsprojekt auf der Art Karlsruhe Zeitgenössische südafrikanische Kunst aus privaten Sammlungen – organsiert von der Galerie Peter Herrmann (Berlin/ Togo) und der Galerie Momo (Johannesburg).